Fahne

RHuber

In eigener Sache.

Willi Studer hat etwas aufgebaut auf dass die ganze Schweiz stolz sein kann.
Er hat aus dem nichts ein Weltkonzern aufgebaut und dafür sogar einen Dr. Titel von der ETH Zürich bekommen und dass ohne Ausbildung.

Mit Pioniergeist, Wissen und einen grossen Willen hat er
einen Weltkonzern geschaffen. Bescheidenheit, Sachverstand und die Liebe zu den Produkten trieben ihn voran.

Er hat es auch verstanden die richtigen Leute einzustellen. Denn wie sagte er immer:

"Die Mitarbeiter sind das Kapital einer Firma". Viele dieser Ingeneure sind
heute unter den ReVoxfans geschätzte Personen.

Bei Tunern, Endstufen, Tonbandgereäten, Mischpulten und Lautsprechern kommen einem Namen wie:

Matthys, Hartwig, Zwicki, Besimo, Kelpin, Schultheiss in den Sinn…..

Leider hat Herr Studer es versäumt rechtzeitig einen jüngeren Nachfolger zu bestimmen, der mit Herzblut und den nötigen
Sachverstand die Firma weiter leiten konnte.
Er hat für ein „Appel und en Ei“ (40 Mio. Franken) das Unternehmen verkauft,
obwohl er von anderen Interessenten ein vielfaches
mehr erhalten hätte.
Im festen Glauben, dass das Unternehmen bei Schweizermanager gut aufgehoben ist.

Leider sind Manager nur auf Gewinnmaximierung aus und managern vor allem eines, nämlich sich selbst.
Nach dem Motto was kümmern mich die Traditionen, Versprechungen, oder Ehre. Hauptsache mir geht es gut!

So kam es, dass man das Unternehmen aufteilte in ReVox und Studer und diese beiden Unternehmen dann einzeln verkaufte.

Aber damit nicht genug, man machte dem genialen Willi Studer noch Vorwürfe, er hätte den Zeitgeist verschlafen und das Unternehmen
sei beim Verkauf schon unrentabel gewesen………..

Was für ein Schwachsinn, sorry, warum haben sie das Unternehmen gekauft, haben die hochbezahlten Manager den nicht vorher
abgecheckt,
was sie da kaufen, oder hatte etwa alles System?
Kaufen und dann gewinnbringend zerstückeln?

ReVox wurde dann von zwei Jungen möchtegern Managern noch mehr in den Abgrund getrieben mit freundlicher Unterstützung eines
Senior Managers
(ich nenne bewusst keine Namen).

Heute ist ReVox unter einer guten Führung in guten Händen und hat einen festen Platz im Home- Entertainment.

Studer wurde an den Harmankonzern verkauft, dass ging einige Jahre gut bis ende 2009.

Studer hat gut funktioniert und hat sogar gewinnbringend gewirtschaftet und trotzdem verlagerte man die Produktion ins Ausland.
Studer hat im Studiobereich einen sehr guten Namen.

Die Arbeitsplätze in der Schweiz sind weg und der Name Studer wird irgendwann auch mal weg sein.?.

Ich möchte an dieser Stelle noch einen Mann erwähnen, dem ich mit höchster Hochachtung begegne.

Er ist Ingenieur und baut mit seinem Team, die tollen Digitalmischpulte.

Er hätte einfach seine Mund halten können, denn er hätte ganz sicher seinen Job nicht verloren, denn sein Know How ist über
30 Jahre gewachsen und er ist ein wirklich sehr wertvoller Mitarbeiter für Studer.

Er hat sich in selbstloserweise für seine „Studerkollegen“ in der Produktion aufgeopfert. Hat mit der Unia das Gespräch aufgenommen
und ist heute Personalkommissionssprecher von Studer.

Man hatte Ihn kurzzeitig frei gestellt und Ihn wie ein Verbrecher nach 30 Jahren aus dem Hause Studer geleitet.

Jetzt hat man Ihn wieder in Diensten stellen müssen!

Ich bin stolz und geehrt, dass ich Rober Huber persönlich kenne.

Wir sind „fast“ Verwandte, weil er eine süsse Tochter mit der Schwester von meiner Frau hat.

Willi Studer wäre wohl sehr Stolz auf Robert gewesen….....

RevosA823

 

Markus Moser

Markus Moser

ReVox & Studer Fan